„Mitgestalten statt nacherzählen!“
—Thomas R. Köhler

„Mitgestalten statt nacherzählen!“ – das ist mein Motto. Insbesondere wenn es um den digitalen Wandel als das beherrschende Thema unserer Zeit geht mangelt es nicht an Erzählungen. Diese Erfahrung haben Sie sicher schon gemacht, wenn Sie auf der Suche nach einem Gastsprecher im Themenfeld Digitalisierung / Innovation / Zukunft sind.

Mein Weg ist ein anderer: Ich bin ein echtes „Kind des Internetzeitalters“: Anders gesagt: seitdem das Internet laufen lernte beschäftige ich mich aus ganz verschiedenen Perspektiven – als Forscher, Unternehmer, Erfinder und Autor – mit dem digitalen Wandel, dem wichtigsten Treiber unserer Zeit.

Ich habe selbst mehrfach gegründet, u.a. eine der ersten Internetagenturen in Deutschland sowie ein Softwarehaus (für eCommerce-Logistik). Ich habe eigene Erfindungen gemacht (u.a. eigenes Cybersecurity-Patent) und zur Marktreife entwickelt, Startup-Unternehmen erfolgreich verkauft, an mehreren Hochschulen gelehrt und dazwischen das ein oder andere Buch zu Technologieinnovation geschrieben (darunter der Bestseller „Die Internetfalle“) und ich habe keine Absicht damit aufzuhören.

Der technologische Wandel und die damit verbundenen Wirkungen für Arbeitswelt und Gesellschaft sind das bestimmende Element meines Lebens – von ersten Anfängen in der Forschung bis zu meiner heutigen Bekanntheit als der TECHNOLOGIE-EXPERTE. „Mitgestalten statt nacherzählen!“ ist seit jeher mein Motto. Diese Motto zieht sich auch durch meine VORTRÄGE und WORKSHOPS die mich seit Jahren durch Europa führen, von Mitarbeiterveranstaltung zu Kundenevent, von Fachkongress zu Managementworkshop.

Das Ideal hinter meinem Lebensmotto: „Mitgestalten statt Nacherzählen“ ist der  „Uomo Universalis“. Die Vorstellung vom „Uomo Universale“ / „Rennaissance Man“ entstand im Italien der Renaissance. Dort entwickelte man die Vorstellung, dass ein Mensch, alle Dinge schaffen kann, die er sich vornimmt. Verbunden damit ist der Ansporn, alles Wissen aufsaugen zu wollen und die eigenen Fähigkeiten in jede Richtung soweit zu entwickeln wie möglich. Exemplarisch für dieses Ideal steht Leon Battista Alberti (1404-1472) der Architekt, Maler, Poet, Wissenschaftler und Mathematiker aber auch Sportler war. Im Laufe der Jahrhunderte geriet dieses Ideal in Vergessenheit, zunehmende Spezialisierung war die Folge, auch und gerade beim Denken.

Zeiten des Umbruchs, wie die Renaissance es war, und wie das beginnende 21. Jahrhundert es nun durch den erlebten Technologieschub ist, benötigen jedoch den „Uomo Universale“, auch als Gegenentwurf zu der allenthalben gepflegten Kultur der Spezialisierung, die nicht selten im „Fachidiotentum“ mündet. Hier setze ich an – am Schreibtisch wie auf der Vortragsbühne!

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